Ende von Quick: Unternehmen setzen auf mocca®

Quick ermöglicht die bargeldlose Bezahlung von Kleinbeträgen ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Beglichen wird der offene Betrag durch Abbuchung von Guthaben, welches sich auf einer Chipbörse befindet. Dieses Service wird jedoch nur mehr für absehbare Zeit möglich sein. Mit Ende 2017 wird Quick bundesweit eingestellt. Das Problem: Viele Unternehmen haben das Quick-System zur Bezahlung in Kantinen und an Automaten seit Jahren im Einsatz.

Obwohl die Ära von Quick bald zu Ende geht, müssen Unternehmen auf das Prinzip der bargeldlosen Bezahlung in der Gemeinschaftsverpflegung auch in Zukunft nicht verzichten. ventopay bietet mit seinem mocca® System eine Alternative.

Bestehende Mitarbeiterkarten für Zutrittsregelung oder Zeitaufzeichnung können um eine Chipbörse erweitert werden. Ebenso ist die Einführung neuer Bezahlkarten möglich.

Die Aufladung von Guthaben auf die Chipbörse kann auf verschiedene Arten erfolgen. Aufwerter und Gästekartenautomaten erlauben das Aufladen mittels Bargeld, Bankomat- oder Kreditkarte. Alternativ kann die Abrechnung der Konsumationen auch via Lohn und Gehalt durchgeführt werden.

An der Kantinenkasse sowie an Getränke- und Snackautomaten wird der Wert der gekauften Ware von der Chipbörse abgebucht. Der Transfer erfolgt einfach, schnell und sicher mittels NFC (Near Field Communication).

Durch die Nutzung des integrierten mocca® Bezahlsystems werden auch sämtliche Anforderungen an die Belegerteilungspflicht erfüllt. Alle Konsumations-Belege werden dem Kunden auf elektronischem Weg zugestellt. Aus diesem Grund ist ein Belegausdruck bei Bezahlung an der Kasse nicht mehr zwingend notwendig. Bei Bedarf kann die gewünschte Rechnung jederzeit am Aufwerter nachgedruckt werden.

Innovative österreichische Unternehmen planen bereits eine Umstellung des Systems und vertrauen dabei auf mocca® von ventopay.

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